Hallo und herzlich willkommen auf der INSULINO-Homepage
Unser Maskottchen (links unter der Navigationsleiste) wird Dich auf dieser Homepage genauso begleiten wie Dein Diabetes - es ist immer da, wird dabei aber nicht immer unbedingt im Mittelpunkt stehen…
Bei uns werden alle Themen rund um Diabetes und Co. angesprochen - das mit dem nötigen Ernst aber bestimmt auch mit einer gehörigen Portion Spaß am Leben.
Schau´ doch einfach bei einem unserer nächsten Treffen vorbei (siehe Termine) oder nehm´ Kontakt mit uns auf…
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Neue Links sind eingetroffen…
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Damit bei der Silvesterfeier und Karneval der Blutzucker nicht knallt
Mit DiabSite-Tipps sicher ins neue Jahr rutschen und auf die 5. Jahreszeit freuen
Berlin, Dezember 2009 - Ob Dancefloor, Party, 7-Gänge-Menü oder Fernsehabend - bei Menschen mit Diabetes kann Silvester die ETA zuschlagen. ETA steht für Essen, Tanzen und Alkohol - drei Zutaten, damit die Silvesterfeier gelingt. Die drei können jedoch den Blutzucker zum Entgleisen bringen, wenn man keine Sicherheitsvorkehrungen trifft. Wie diese aussehen, verrät die Ernährungsexpertin und Diabetesberaterin Heike Recktenwald im Gespräch mit DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff im Diabetes-Radio (www.diabetes-radio.de).
An Silvester und zu Karneval ist alles anders als an anderen Tagen und Nächten im Jahr. Einige tanzen die Nacht durch, andere sitzen mit Freunden gediegen beim Mehrgänge-Menü und wieder andere mit Freunden vor dem Fernseher. Fast alle trinken mehr Alkohol als sonst und das Essen ist reichlich. “Man muss sich bewusst machen, wie Essen, Bewegung und Alkohol den Blutzucker beeinflusst”, sagt Heike Recktenwald. Dabei ist es erstmal egal, ob mit Tabletten oder Insulin behandelt wird.
Immer ein paar Kohlenhydrate knabbern zum Drink
Bewegung senkt den Blutzucker, ebenso wie Alkohol in größeren Mengen. Das sollte jeder Mensch mit Diabetes beherzigen und daher, so der Tipp von Recktenwald, mit jedem neuen Drink auch etwas knabbern, sei es Brot, ein paar Chips oder andere kohlenhydrathaltige Snacks.
Partygänger, die allein oder mit Freunden um die Häuser ziehen, sollten neben der Flasche Sekt unbedingt auch Traubenzucker griffbereit haben.
Vor dem Schlafengehen Blutzucker messen
Viel Bewegung und viel Alkohol wirken nach, nicht nur als (Muskel)-Kater, auch die blutzuckersenkende Wirkung kann lange anhalten. Daher ist es wichtig, vor dem Schlafengehen - auch müde und/oder etwas angetrunken - den Blutzucker zu messen und einen sicheren, das heißt etwas höheren Wert von etwa 120 bis 150 mg/dl anzuvisieren.
Fondue Fernsehen oder 9-Gänge-Dinner
Egal, für welche Essensvariante sich Diabetiker entscheiden, es droht der Kohlenhydrat-Kollaps, sprich die Hyperglykämie, wenn sie nicht
gekonnt gegensteuern, die Kohlenhydratmengen richtig abschätzen und das Insulin geschickt dosieren. Sinnvoll für alle: häufiges Blutzuckermessen. Um den Blutzucker etwas zu senken, kann hier gezielt Bewegung eingesetzt werden, ein Tänzchen - auch vor dem Fernseher - oder ein Mitternachtsspaziergang zum Platz mit dem schönsten Feuerwerk.
“Hören Sie rein ins Diabetes-Radio oder lesen Sie das Interview auf der DiabSite und lassen Sie sich von weiteren Tipps, wie Sie Stoffwechselentgleisungen zum Jahreswechsel vermeiden können, inspirieren”, rät DiabSite-Initiatorin Uphoff und wünscht im Namen des
ganzen Teams “ein gesundes, glückliches neues Jahr - auch mit Diabetes!”
Interview zum Anhören: www.diabetes-radio.de
Interview zum Lesen: www.diabsite.de/infos/experten/interviews/091229-recktenwald.html
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Hypoglykämie - die unterschätzte Gefahr
Geht es um die Gefahren des Diabetes, denkt man sofort an Überzuckerungen und allgemein zu hohe Blutzuckerwerte, die schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen können. Dass aber auch der entgegengesetzte Zustand - also zu niedrige Blutzuckerwerte, Unterzuckerungen bzw. Hypoglykämien - eine echte Gefahr darstellen können, fällt häufig unter den Tisch. Genau darüber sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff Prof. Dr. med. Manfred Dreyer, Leiter der Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Diabetologie am Asklepios Westklinikum Hamburg.
http://www.diabetes-radio.de/
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Ja, wir sind eine Selbsthilfegruppe!
Schon das Wort ruft bei vielen negative Gedanken hervor, aber warum eigentlich???
Mit der folgenden Erläuterung wird´s einfacher, den Sinn und Zweck des Insulinos zu verstehen:
S elbsthilfegruppe? Aber ja !
E igeninitiative engagierter Menschen
L achen — aber sicher !
B eziehungen knüpfen
S orgen teilen
T iefen überwinden
H ilfe geben und annehmen
I nformationen sammeln
L ernen, mit Diabetes zu leben
F reunde finden
E fahrungen austauschen
G esellige Stunden erleben
R eden und raten
U nternehmungen planen
P robleme erkennen
P robleme lösen
E hrlich gesagt: Gemeinsam geht’s besser